IT-Lösungsanbieter, Systemhaus und Dienstleister für den Mittelstand

Kontinuität, Investitionssicherheit und andere Themen, aus unserer Erfahrung.

  • Strategische Ausrichtung: Abteilungen größerer Häuser unterliegen den strategischen Zielen des eigenen Unternehmens, die sich je nach Marktsituation auch sehr schnell ändern können. Das kann bedeuten, dass Softwareprodukte, zumal sie in Lizenz vertrieben werden, ausgetauscht werden können um bessere Marktergebnisse zu erreichen. Bei kleineren Softwarehäusern mit eigenem Produkt, das über Jahre hinweg gepflegt und weiter entwickelt wird, ist diese Möglichkeit ausgeschlossen.

  • Erfahrung und Kontinuität: Die Mitarbeiter von Softwareabteilungen sind Angestellte die der normalen Fluktuation des Marktes unterliegen und dadurch Ihr know how in der Regel nur über die Zeit ihrer Tätigkeit aufbauen oder weiterführen. Das heißt auch dass der Kunde von Zeit zu Zeit immer wieder mit neuen Mitarbeitern verhandeln wird. In unserem Hause ist das komplette Personal einschl. des Geschäftsführers und der Gesellschafter seit Bestehen mit in die Entwicklung des Paketes involviert bzw. wird die Entwicklung vom Geschäftsführer gesteuert und bietet daher über jahrzehnte die gewünschte Kontinuität.

  • Investitionssicherheit: Größere Häuser sind auch sehr oft fremdfinanziert und dadurch natürlich auch gegen Fusionen, feindliche Übernahmen oder Insolvenz nicht immer gewappnet (siehe Brokat, TDS, KHK, Navision, Baan, u.v.a.m.). Oft werden dann auch Produktbereinigungen durchgeführt. Dadurch leidet die Investitionssicherung des Lizenznehmers. Unser Haus (quasi Familienbetrieb) finanziert sich seit jahrzehnten selbst, agiert völlig unabhängig und hat diese Stellung seit über 30 Jahren im Markt. Eine Produktbereinigung oder eine neue strategische Ausrichtung ist nur innerhalb unseres Produktes möglich, sofern notwendig. Dies bringt zwingendermaßen die notwendige Investitionssicherheit, zumal wir in unserem Kundenportfolio Großkonzerne (wie z.B. DaimlerChrysler), Kommunen (wie z.B. Stadt München) und den gehobenen Mittelstand vorweisen können die seit Jahrzehnten von uns betreut werden.

  • Kompetenz: Größere Häuser vertreiben meistens in Lizenz ein oder mehrere Produkte, die nicht aus der eigenen Entwicklung stammen. Das heißt auch, dass bestimmte Kenntnise über Machbarkeit von individuellen Anforderungen, Migrationsfähigkeit, Skalierbarkeit usw. ohne den Standard zu verlassen nur teilweise vorhanden sind, so dass die Grundfunktionalität vorgegeben ist und die Kenntnis der Veränderungen vom Autor der Softwarelösung an den Distributor vermittelt werden muss (Beispiel Navision, Baan, SAP). Unserem Haus, das die Entwicklung seiner eigenen Software von Anfang an steuert, kennt, verfolgt und stetig Modellpflege und Weiterentwicklung betreibt, stehen Tür und Tor offen für die individuelle Machbarkeit ohne den Standard zu verlassen.

  • Mitarbeiterzahl: Größere Unternehmen betreiben oftmals nur eine Abteilung für die Migration und den Vertrieb bestimmter Lösungen. Die Anzahl der Mitarbeiter für ein Produkt ist mitunter kleiner als sie ein kleines Softwarehaus vorweisen kann, das sich ausschließlich mit einem Paket beschäftigt.

  • Die Individualanpassung eines sogenannten Standardpaketes für eine bestimmte Branche wie z.B. in Navision, Baan, KHK oder SAP durch einen Distributor ist immer ein Einzelpaket dieses Distributors. Es kann nicht mit der Individualentwicklung des gleichen Paketes für die gleiche Branche eines anderen Distributors vermischt werden. Das bedeutet natürlich auch, dass der Kunde mit dem Quasi Standardpaket nur mit dem Partner sprechen kann, der die Anpassung für Ihn gemacht hat, da ein anderer nicht in der Lage ist das individuell angepasste Paket zu warten. Somit steht der Kunde in der gleichen Situation wie mit unserem Haus.

  • Flexibilität: Releasewechsel von Basisversionen wie z.B. Sage, Navision, Baan, SAP, usw. ist vom Distributor und dadurch auch vom Kunde nicht beeinflussbar, da der Autor der Basisversion meistens nicht im Endusermarkt agiert sondern dies über Distributoren durchführt  In unserem Hause, können wir auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen und Releasewechsel hinauszögern oder vorziehen. Auch können wir Neuentwicklungen in den Standard einfließen lassen, mit dem Kunden abstimmen und entsprechend zuschneiden.

  • Kosten für Releasewechsel: Wird die Basis- oder Distributoren Release eines Paketes vom Hersteller (Lizenzgeber) geändert und an den Distributor ausgeliefert, so ist nicht gewährleistet, dass die Individualanpassungen des Distributors mit den neuen Versionen des Lizenzgebers kompatibel sind. In diesem Falle muss der Distributor seine für den Kunden individuell angepassten Prozesse erneut anpassen. Dies bedeutet für den Kunden erneute Kosten. In unserem Hause mit eigenem Produkt kann diese Situation nicht entstehen.

  • Servicekosten: In unserem Hause gilt es, kleineren Verwaltungsaufwand durch flache Managementhierarchien zu gewährleisten. Daraus resultiert selbstverständlich auch ein geringerer Tages bzw. Stundensatz. Mittel- und langfristig wirkt sich das auf die EDV Instandhaltungskosten nachhaltig aus. Insbesondere dann, wenn vom Kunde auch Outsourcing gewünscht wird.

FAZIT: Erfahrung, Kontinuität, Flexibilität, Kompetenz, Investitionssicherheit und ganz sicher mittel- und langfristig geringere Kosten sind mit unserem Hause gewährleistet.

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