Erstmals ist die Verknüpfung von Telekommunikations- und Datennetzen von der Dokumentation aller seiner Komponenten bis hin zur grafischen Darstellung, in dieser Konsequenz und Tiefe in einem System gelungen.
nC5 verwaltet sämtliche in der Praxis auftretenden Netzwerkstrukturen. Besonders Kommunen und Stadtwerken kommt die Dokumentationsmöglichkeit von Netzen ohne definierten Ausgangspunkt (Hauptverteiler) entgegen, sowie auch der Großindustrie und allen anderen Verwaltern größerer Netze. Der primäre, sekundäre und tertiäre Bereich bis hin zum Knoten oder der Endstelle ist verwaltbar. nC5 erfüllt somit alle Anforderungen der kompletten Dokumentation von Datenübermittlungssystemen und deren Datenquellen und Datensenken (Sender, Verteiler und Empfänger). Durch die Erfassung der genannten Daten wird die Dokumentation des Funktionsverbundes, die Optimierung des Lastverbundes und die Kontrolle des Datenverbundes erzielt.
Kabel aller gängigen Typen, von Punkt zu Punkt (peer to peer) , Mehrpunkt, Mehrkanal, Bus, Pole usw. werden unterstützt. Die Verlegung zwischen beliebigen Verteilern und Komponenten kann aufgenommen und dargestellt werden. Kupfer und LWL-Kabel jeglicher Art sind mit Ihren technischen Daten erfassbar.
Schaltwegeoptimierung und automatische Schaltwegsuche nach verschiedenen Optimierungs-kriterien ist über nC5 ein Kinderspiel.
Verteiler für alle Netztopologien mit all ihren Ausprägungen und Auslegungen können geführt und grafisch dargestellt werden. Vom Telefonverteiler mit Reihen, Leisten, Stiften oder Patch Panels über Racks mit Routern, Gateways, Hubs usw. bis hin zur einfachen Steckdose können verwaltet werden. |
Komponenten und deren technische Daten, die alleinstehend oder eingebaut in anderen Komponenten arbeiten, sind frei klassifizierbar.
Fernwirkanlagen / PCM-Strecken sind genauso zu führen wie alle anderen netzspezifischen Informationen.
Endgeräte sind Geräte, die nicht als Verteiler oder Komponente angelegt wurden. Dies sind aus der Telekommunikation z.B.: Fernsprechnebenstellen, Münzfernsprecher, Faxgeräte, Feuermelder, Uhren und aus Datennetzen z.B.: Bildschirme, PCs, Drucker, Zeiterfassungssysteme usw.
Carrierleitungsmanagement, die Verwaltung von Post- und Carrierleitungen, ist Bestandteil der Endstellenverwaltung und erlaubt jederzeit eine transparente Information über den Status der Ressourcen.
Gebäudeverwaltung zur einheitlichen Gebäudebezeichnung in den einzelnen Komponenten ist mit integriert.
Instandhaltung / Störungsmanagement, ein Modul von der Aufnahme über den Technikereinsatz und der Behebung bis zur statistischen Auswertung über Zeit, Kosten und Ursachen auftretender Störungen.
Rufnummernmanagement, dieses Modul richtet sich an Anwender, deren Organisation und Technik über getrennte Strukturen verwaltet werden.
Telefonbuch und Teilnehmerverwaltung mit Anbindung an HICOM DMS oder andere Telefonanlagen ist implementiert.
Die Wegdokumentation bietet die Führung der Leitungswege über Trassen, Kanäle, Züge usw. |